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Fragen und Antworten zu Memlogi (FAQ)


Hier finden Sie Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen über die Software Memlogi. Die meisten Fragen beziehen sich auf die Erstellung und Integration eigener Kartensätze in das Programm. Sofern nicht ausdrücklich anders beschrieben, beziehen sich die Antworten stets auf die aktuellste Memlogi-Version und es wird die Vorgehensweise unter Windows 7 beschrieben:
 

Frage 1: Wie kann ich eigene Bilder oder Grafiken in Memlogi integrieren?
Frage 2: Welche Bilddateigrößen kann ich für meine eigenen Kartendateien verwenden?
Frage 3: Wie gehe ich am besten vor, wenn ich z. B. Bilder von meiner Digitalkamera verwenden will?
Frage 4: Welche Dateiformate kann ich für meine eigenen Kartendateien verwenden und was muß ich beachten?
Frage 5: Ich kann einen neuen Kartensatz zwar benennen aber die Bilder werden nicht angezeigt. Was mache ich falsch?
Frage 6: Ich habe mich bei der Benennung des Kartensatzes verschrieben. Wie kann ich ihn nachträglich umbenennen?
Frage 7: Wie kann ich Memlogi mit unterschiedlichen, einander zugehörigen Kartenpärchen spielen?
Frage 8: Wie aktiviere ich den Bildschirmschoner von Memlogi?
Frage 9: Wie kann ich den Kartensatz oder die Anzahl an Feldern in Memlogi oder im Memlogi-Screensaver verändern?
Frage 10: Gibt es zur Prüfung der Kartendateien eine Möglichkeit alle Karten des Spielfeldes gleichzeitig zu öffnen?
Frage 11: Kann man Memlogi nur mit Geräuschen spielen?
Frage 12: Ist es möglich Memlogi automatisch mit einer bestimmten Bildschirmauflösung zu starten?

 


Frage 1: Wie kann ich eigene Bilder oder Grafiken in Memlogi integrieren?

Antwort: Öffnen Sie das Installationsverzeichnis des Programms. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf die Memlogi-Programmverknüpfung auf dem Desktop und wählen Sie den Menüpunkt “Eigenschaften” aus. Je nach Betriebssystem klicken Sie entweder auf den Button “Ziel suchen...” (Win 2000/XP) oder “Dateipfad öffnen” (Win Vista/7). Öffnen Sie nun den dort enthaltenen Ordner “Cardsets”. In ihm befinden sich alle vorhandenen Kartensätze. Anfangs befindet sich dort lediglich ein Kartensatz mit der Ordnerbezeichnung “01”. Erstellen Sie also hier einen weiteren Ordner “02”. Kopieren Sie Ihre persönlichen Bilder in dieses Verzeichnis hinein. Wenn Sie die Vollversion von Memlogi verwenden, können Sie weitere Ordner mit den Bezeichnungen “03” bis max. “99” erstellen. Nach oben


Frage 2: Welche Bilddateigrößen kann ich für meine eigenen Kartendateien verwenden?

Antwort: Es werden folgende quadratische Bildgrößen unterstützt: 80x80, 124x124, 144x144, 165x165, 180x180, 220x220, 288x288 sowie als einziges rechteckiges Format 180x144 Pixel. Die Maße orientieren sich an den nativen Auflösungen gängiger Computerbildschirme. Auf einem 16:9-Monitor mit einer Auflösung von 1366x768 Pixeln können Sie bei Verwendung von 124x124-Pixel-Grafiken max. 54 Memlogi-Felder darstellen. Wem das zu viel ist, sollte sich für eine größere Auflösung der Kartengrafiken entscheiden. Nach oben


Frage 3: Wie gehe ich am besten vor, wenn ich z. B. Bilder von meiner Digitalkamera verwenden will?

Verwenden Sie dazu ein Grafikprogramm, z. B. die hauseigene Software Megashow. Da die Fotografien einer Digitalkamera in der Regel viel größer als benötigt sind, empfiehlt es sich, zuerst den interessierenden Bildausschnitt auszuschneiden, ihn anschließend auf die gewünschte Größe zu verkleinern und zuletzt eine Schärfekorrektur vorzunehmen. Natürlich können Sie die Möglichkeiten Ihres Grafikprogramms voll ausschöpfen, das Nachschärfen sollte jedoch immer der letzte Arbeitsschritt sein. Alle Bilder eines Kartensatzes sollten natürlich die gleiche Größe aufweisen (+/- 5 Pixel Abweichung vom Soll sind theoretisch erlaubt). Speichern Sie das verkleinerte Bild nun als JPG-Datei in einem gemeinsamen Verzeichnis ab.Nach oben

Frage 4: Welche Dateiformate kann ich für meine eigenen Kartendateien verwenden und was muß ich beachten?

Antwort: In Memlogi wird nur die Verwendung von BMP-, ICO- und JPG-Dateien unterstützt. Meistens werden Sie JPG-Dateien verwenden wollen. Achten Sie bei JPG-Dateien darauf, dass sie im standardisierten JFIF ( = JPEG- File Interchange -Format) abgespeichert werden, sofern dies als Speicheroption angeboten wird. Zwar werden auch andere JPG-Unterformate wie Fuji-EXIF-File prinzipiell unterstützt, jedoch gibt es auch Ausnahmen. Nach oben


Frage 5: Ich kann einen neuen Kartensatz zwar benennen aber die Bilder werden nicht angezeigt. Was mache ich falsch?

Antwort: Dieses Problem kann unter Windows Vista und Win7 auftreten. Ursache ist die in Windows 7 integrierte Benutzerkontensteuerung, die es unter Windows XP nicht gab und die unter Windows 7 in der Voreinstellung sehr restriktiv ist. Abhilfe können Sie schaffen, indem Sie die Benutzerkontensteuerung ganz deaktivieren (Start / Systemsteuerung (von Kategorie auf kleine oder große Symbole umstellen) / Erste Schritte / Einstellungen für Benutzerkontensteuerung / Einstellungen ändern / Den Schieberegler ganz nach unten auf “Nie benachrichtigen” schieben) oder die Anwendung im Admistratormodus starten (rechte Maustaste auf die Programmverknüpfung / Als Administrator ausführen). Nach oben


Frage 6: Ich habe mich bei der Benennung des Kartensatzes verschrieben. Wie kann ich ihn nachträglich umbenennen?

Antwort: Hier haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder löschen Sie die Datei Cardset.inf, die sich in Ihrem Kartenverzeichnis befindet. Anschließend starten Sie Memlogi. Die Abfrage zur Eingabe des Kartensatznamens erscheint nun bei Klick auf den Button “Einstellungen” erneut. Alternativ können Sie diese Datei mit dem Editor öffnen und den Namen in der ersten Zeile korrigieren. Schließen Sie das Editorfenster und speichern Sie die Datei bei Nachfrage ab.Nach oben


Frage 7: Wie kann ich Memlogi mit unterschiedlichen, einander zugehörigen Kartenpärchen spielen?

Antwort: Erstellen Sie ein Kartensatzverzeichnis wie in Frage 1 beschrieben, zum Beispiel mit der Ordnerbezeichnung “02”. Öffnen Sie diesen Ordner und erstellen Sie in ihm einen weiteren Unterordner mit der Bezeichnung “Bi”. Einen Teil der Dateien kopieren Sie nun direkt in den Ordner 02 und die zugehörigen Dateien in den Unterordner “Bi”. Wichtig: Die jeweils zueinander zugehörigen Dateien müssen den gleichen Dateinamen tragen, auch wenn Sie inhaltlich unterschiedlich sind. In den Einstellungen des Programms muß das Häkchen bei der Option “Heterogener Modus...” auf der Seite “Kartensatz” gesetzt sein. Wird diese Option deaktiviert, so wird der Inhalt des Ordners “Bi” ignoriert und der übrige Kartensatz wie ein normaler Kartensatz behandelt. Nach oben


Frage 8: Wie aktiviere ich Bildschirmschoner von Memlogi?

Antwort: Vorab sei angemerkt, dass Sie das Memlogi-Spiel bereits einmal gestartet haben müssen. Andernfalls wird ein Ersatzbildschirmschoner gestartet, der Sie darauf hinweist, dass die Datei Memlogi.exe nicht gefunden wurde. Sie stellen den Bildschirmschoner normalerweise in Ihrem Betriebssystem ein. In Windows 7 geht das über die “Systemsteuerung / Anpassung / Bildschirmschoner”. In Windows 2000 oder XP ist das über “Systemsteuerung / Anzeige / Bildschirmschoner” möglich. Wählen sie dort aus der Liste der verfügbaren Bildschirmschoner den Eintrag “Memlogi SCR” aus. Prüfen Sie die Funktion über den Vorschau-Button.Nach oben


Frage 9: Wie kann ich den Kartensatz oder die Anzahl an Feldern in Memlogi oder im Memlogi-Screensaver verändern?

Antwort: Klicken Sie im Spiel mit der rechten, statt der linken Maustaste auf “Neues Spiel” und wählen Sie eine neue Spielfeldgröße aus. Alternativ könnn Sie die Zahl der Spielfelder auch über den Dialog “Einstellungen” ändern. Für den Screensaver wird der gleiche Dialog verwendet, jedoch gelten für ihn separate Einstellungen. Und die lassen sich nur ändern, indem Sie den Einstellungsdialog über den Bildschirmschoner-Dialog in Windows aufrufen. Die Einstellungen lassen sich übrigens nur ändern, wenn Memlogi mit Administratorrechten betrieben wird (Lösung: s. Antwort 5)Nach oben


Frage 10: Gibt es zur Prüfung der Kartendateien eine Möglichkeit alle Karten des Spielfeldes gleichzeitig zu öffnen?

Antwort: Ja, drücken Sie dazu auf Ihrer Tastatur die Tastenkombination [Strg+F12]. Sofern Sie noch keine Karte geöffnet haben, reicht auch nur [F12] . Wenn Sie dagegen die Taste [F12] im laufenden Spiel drücken, werden nur die im Spielverlauf schon einmal aufgedeckten Karten geöffnet. Durch erneutes Betätigen der Tastenkombination werden die Karten wieder zugedeckt. Zur Prüfung größerer Kartensätze, mit 100 oder mehr Grafikdateien, empfiehlt es sich diesen Kniff im Wechsel mit der Taste [F2] anzuwenden, da der Kartensatz jedesmal neu zusammengestellt wird. Nach oben


Frage 11: Kann man Memlogi nur mit Geräuschen spielen?

Antwort: Ja, dazu sind zwei Schritte nötig: kopieren Sie in das gleiche Verzeichnis in dem sich die Bilddateien befinden, also in Ihrem Installationsverzeichnis\CardSets\01 für jede Karte eine namensgleiche WAV-Sounddatei hinein. Um zusätzlich den verdeckten Modus zu aktivieren, müssen Sie zuvor eine Platzhaltergrafikdatei im BMP-Format erstellt haben. Der vollständige Dateiname muß bcard01.bmp lauten. Das Motiv ist beliebig; man kann z. B. eine Grafik mit einem großen Fragezeichen verwenden. Die Abmessungen sollten so sein, wie die der übrigen Karten des jeweiligen Kartensatzes. Für den standardmäßig mitgelieferten Kartensatz 01 ist das 124x124 Pixel. Erstellen Sie im Kartensatzverzeichnis einen Unterordner namens “BC ” und kopieren Sie die Grafik dort hinein. Das wars! Ab nun öffnet Memlogi jedesmal die Platzhaltergrafik und spielt gleichzeitig das zugehörige Geräusch ab, wenn Sie eine Karte anklicken. Erst wenn die Geräusche zusammenpassen, wird das Kartenpärchen aufgedeckt. Wenn Sie in den Einstellungen auf der Karteikarte “Kartensatz” die indiviuellen Geräusche deaktivieren, wird auch die Platzhaltergrafik nicht mehr verwendet, d. h. das Memlogi-Spiel funktioniert dann, wie gewohnt.Nach oben


Frage 12: Ist es möglich, Memlogi automatisch mit einer bestimmten Bildschirmauflösung zu starten?

Antwort: Ja, Sie können sowohl das Programm, als auch den Memlogi-Screensaver mit einer bestimmten Auflösung starten. Geben Sie beispielsweise in der Kommandozeile bzw. der Eigenschafftsseite der Desktop-Programmverknüpfung einfach den den Start-Parameter in der Form /res:1366x768 ein, um das Programm in dieser Auflösung zu starten. Nach Beendigung des Programms wird die alte Auflösung wieder hergestellt. Beim Bildschirmschoner fügen Sie die Anweisung auf der Einstellunggsseite des Screensavers zu den anderen Anweisungen in der Eingabezeile hinzu. Wenn Ihr Computermonitor Auflösungen jenseits von WUXGA (1920x1200 Pixel) verwendet, ist eine Begrenzung auf 1920x1200 vermutlich empfehlenswert, insbesondere wenn Sie kleine Kartengrößen verwenden. Beim Beenden des Programms wird die anfängliche Bildschirmauflösung wiederhergestellt. Nach oben